Regelmäßige Besuche in einem Massai Dorf in Monduli

Wir unterstützen mit Grundnahrungsmittel wie Speiseöl, Mehl, Zucker und Margarine sowie Medizin oder Schulkleidung!


Wir besuchen natürlich keine touristischen Massai Dörfer. Das Sagen im Dorf, hat die 1. Hauptfrau! Sie bestimmt welche Besucher willkommen sind und alle mitgebrachten Geschenke (Lebensmittel und Medizin), dürfen nur ihr übergeben werden und sie entscheidet wie es im Dorf verteilt wird.

Die Massais sind kein Wandervolk mehr, in den kargen Gebieten ist das Wasser immer knapp! Da sie nur mehr an einem Ort verweilen, sind auch nicht mehr alle lebensnotwendigen Ressourcen vorhanden. Daher nehmen in der Regel ein zwei Männer vom Dorf einen Security Job in der Stadt an, der sogenannte "Watchman", da sie als Krieger nach wie vor, ihren Stock und ihr langes Messer am Gürtel tragen, sind sie für diesen Job sehr beliebt! Der Nachteil, sie haben neue Krankheiten ins Dorf gebracht, die ihre hervorragende Naturmedizin nicht heilen kann und außerdem haben sie auch den Alkohol für sich entdeckt!

Die Frauen im Dorf marschieren 2x wöchentlich zum Markt und verkaufen dort ihr Handwerk und landwirtschaftliche Erträge. Die Wege zum Markt sind beschwerlich, staubig und anstrengend, daher dient ein Esel für die Last! Da das Geld für Schulkleidung, Schulbedarf und Bus Geld sehr hoch ist, darf in der Regel nur ein Junge aus dem Dorf die Schule besuchen! Daher ist die Hilfe von Hilfsorganisationen von hoher Notwendigkeit! Wir arbeiten in diesem Bereich auch mit Mackrine zusammen sie ist im Ministerium angestellt und leistet hervorragende Arbeit im Bereich Aufklärung Beschneidung der Mädchen, medizinischer Versorgung usw.